Workshops

(Übersetzung folgt)

Nina Düvel: Untersuchungen zum Groove-Erleben: Einblicke in empirische Forschung
Hanover Music Lab, Hanover University of Music, Drama, and Media, Germany

Über Musik wird oft gesagt, dass sie “total groovt“ oder „überhaupt nicht groovt“, aber was ist eigentlich Groove und wie kann man das Phänomen erforschen? Seit den frühen 2000er Jahren haben sich Forscher dieser Frage gewidmet und eine Vielzahl an Studien durchgeführt. Ein Überblick über den aktuellen Stand der Forschung wird präsentiert, wir wollen ausgewählte Studien gemeinsam nachstellen und die vorgestellten Aspekte gemeinsam diskutieren.

Nina Düvel hat Gymnasiallehramt mit den Fächern Musik und Mathematik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie der Leibniz Universität Hannover studiert und ihr Interesse an systematischer Musikwissenschaft und Musikpsychologie mit einem weiteren Masterstudium an der HMTMH vertieft. 2018 schloss sie ihr Studium ab und arbeitete einige Monate als Praktikantin an der Goldsmiths, University of London im Bereich der musikpsychologischen Forschung mit der Music, Mind & Brain Group. Seit Anfang 2019 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promotionsstudentin an der HMTMH bei Prof. Dr. Reinhard Kopiez.

 
Holger Geschwindner1 & Christian Benning2: Clapping – Stepping – Sticking – Body Percussion
1Institute of Applied Nonsense and 2Christian Benning, University of Music and Performing Arts Munich

This workshop/ demonstration presents an interdisciplinary project which combines music and sport in an unprecedented manner, taking basketball practice to another level. Benning will present his own invention: an innovative sport/music “hybrid” system, that gives a musical score to the game of basketball. Geschwindner will show how this method can be used to improve the technical efficiency and accuracy of players. End result? Percussion is integrated into basketball training in a way that makes the rhythm of the game accessible to the player. This multi-media presentation includes a live demonstration by professional ball players.

Holger Geschwindner was born in 1945 and started playing first division basketball when he was a teenager. He has won several championships and captained the German basketball team at the 1972 Olympics. During his playing days, he studied mathematics and physics, read philosophy and literature, and travelled the world. He worked for the Max-Planck-Institute of Psychiatry, built mill wheels in Bamberg, raised a pig named Bruno, saved a pecan nut farm in Mississippi, and hunted wolves around Mount Ararat. Geschwindner has been working with Dirk Nowitzki since 1995. He heads the "Institute for Applied Nonsense" where he still tries to reconcile sports with music and mathematics, physics, philosophy, and psychology.

Christian Felix Benning (*1995), multi-percussionist, is from Dachau, Germany. He took his first drum lessons at the age of three and immediately decided to become a percussionist. At 13, he was enrolled as Germany’s youngest precollege student for percussion at the University of Music and Performing Arts in Munich, studying with Dr. Peter Sadlo, Adel Shalaby and Arnold Riedhammer, winning several international competitions with highest scores, and absolving his Bachelor of Music with special distinction in 2019. Beyond his classic musical work and his leading role in a formative cultural project in Mauritius, since 2018 he has been collaborating with Dirk Nowitzki’s mentor Holger Geschwindner in a long-term interdisciplinary project combining percussion with basketball. Benning performances all over the world include concerts at the Elbphilharmonie (Hamburg, Germany), Musikverein (Graz, Austria), Beethoven-Haus (Bonn, Germany) Hercules Hall and Brunnenhof (Munich, Germany) or Century Park (Shanghai, China). He is the recipient of a grant from the German Scholarship Foundation.

 
Toni Gruber: Clapping – Stepping – Sticking – Body Percussion
Theaterakademie August Everding, Munich, Germany

Ein Body-Music-Workshop in dem wir Stomp-Rhythmen mit „Hand-to-Hand“ Drumpatterns kombinieren, unter der Verwendung präparierter Installationsröhren. Zur Vermittlung elementarer Körpererfahrung von Polyrhythmik in der Arbeit mit Gruppen.

Toni Gruber studierte Rhythmik an der „Hochschule für Musik und darstellende Kunst“ in Wien, sowie African Dance bei Bob Curtis und Mamadou Fall. Bald darauf folgte eine Dozentur am Studiengang Rhythmik der Universität Wien für Bewegungsanalyse und Körperbildung. Mit Gründung der „Bayerischen Theaterakademie August Everding München“ wechselte Toni Gruber nach München. Er unterrichtet dort Musical-und Schauspiel-Studenten und coacht Opernsänger in weitreichenden Methoden der Darstellenden Bewegung: Körpersprachliche Rollenfindung, Rhythmik, Psychophysisches Körpertraining, Bühnenkampf sowie African-Latin-Dance. Toni entwickelte ein „Stick, Stomp & Bodypercussion -Training“. Er ist der Erfinder des ZYKLOKINETIKONs – eines psychophysischen Improvisationsmodells für Körpertheater, welches international zur Schulung von Bewegungsdarstellern eingesetzt wird.

 
Clare Guss-West: Tanz für die Gesundheit: ein Workshop über Regenerationsrhythmen
Dance & Creative Wellness Foundation, Zurich, Switzerland

Der Sektor „Tanz für die Gesundheit“ befasst sich mit der heutigen heimtückischen Epidemie psychischer Gesundheitsprobleme und priorisiert rhythmische Musik, die die psychischen Vorteile des Tanzes verstärkt. Clare erforscht die evidenzbasierte Verwendung von Rhythmus zur Behandlung spezifischer neurologischer Störungen.

Als ehemalige professionelle Tänzerin, Choreografin, Opernregisseurin, ganzheitliche Heilpraktikerin und Autorin ist Clares Spezialisierung die Übersetzung von Forschungsergebnissen aus Studien über Aufmerksamkeitsfokus in die direkte Tanzpraxis. Ergebnisse werden als ergänzende Werkzeuge für TänzerInnen, LehrerInnen und ÄrztInnen adaptiert, um die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu verbessern. Clare arbeitet u.a. mit dem Finnischen Nationalballett, dem Houston Ballett, dem Royal Ballet und hält Vorträge über Senior Dance Practice, im MAS Dance Science-Programm, an der Universität Bern und für die Royal Academy of Dance. Als Direktorin der Stiftung „Dance & Creative Wellness“ leitet Clare eine internationale Benchmarking-Initiative für die Branche und Lobbyarbeit zur Validierung von Tanz in der innovativen Gesundheitsvorsorge.

 
Raluca Matei: On the Bea(s)t: Die Ideologie der klassischen Musik in Frage gestellt
Postdoctoral Researcher and Director of Learning for the Professional Doctorate in Occupational Health Psychology, at Birkbeck, University of London, UK

Gibt es Möglichkeiten, dem Wirbel um die westliche Ideologie der klassischen Musik entgegenzuwirken, um so den kreativen Fluss und das allgemeine Wohlbefinden von Musikern zu gewährleisten sowie ihr unabhängiges und kritisches Denken zu ermöglichen? Im dialogorientierten Kontext dieses Workshops biete ich an, gemeinsam Musikbeispiele anzuhören, Ideen zu entwickeln und zu diskutieren und neue epistemische Rhythmen zu erkunden, die von sozial erwünschten Diskursen der klassischen Musik abweichen.

Raluca ist eine promovierte Musikpsychologin, die sich primär mit der Gesundheit von Musikern auseinandersetzt. Sie ist auch professionelle Violinistin und arbeitet als Bildungsdirektorin am Zentrum für ‚Sustainable Working Lifes‘ an der Birkbeck University of London. Im Jahr 2018 erhielt Raluca Finanzierungsmittel vom britischen Institut für Musikforschung und der Royal Music Association, um eine Reihe von interdisziplinären Workshops zu organisieren. Diese brachten 50 ExpertInnen zusammen, die sich mit dem kritischen Denken und der Gesundheitsausbildung von Musikern auseinandersetzten.

 
Roland Pongratz1 und Monika Schwaiger2: Zwiefache – lebendiges immaterielles Kulturerbe
1 Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e. V.
2 Hochschule für Musik und Theater München

Der Zwiefache gehört seit 2016 zum Immateriellen Kulturerbe. Nach der Aufnahme in die bayerische Liste wurde er noch im selben Jahr auch ins deutschlandweite Verzeichnis eingetragen. Im Rahmen dieses Workshops erhalten die Teilnehmer einen interessanten Einblick in die Geschichte dieses taktwechselnden Tanzes und probieren anschließend zu Live-Musik aus, wie es sich anfühlt zwiefach zu tanzen!

Foto: Christoph HellhakeRoland Pongratz M.A. (*1971) stammt aus Regen im Bayerischen Wald (Niederbayern). Der studierte Volkskundler und Musikpädagoge betreibt "Kultur&Konzept - Büro für Kulturwissenschaft und -management". Zu Kernbereichen seines Wirkens gehört die Volksmusikpflege, so ist er u. a. Gründer und Projektleiter von "drumherum - Das Volksmusikspektakel" (größtes und wichtigstes Festival für traditionelle Volksmusik in Bayern) in Regen, Musikalischer Leiter der "Volksmusikakademie in Bayern" in Freyung, Redaktionsleiter des volksmusikalischen Fachmagazins »zwiefach«, Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der hauptamtlichen Volksmusikpfleger und -forscher Bayerns, Juror bei den bedeutendsten Volksmusikwettbewerben in Bayern und Österreich sowie Museumsleiter und Ausstellungsmacher. Obendrein ist er nicht nur vielgefragter Dozent und Referent, sondern auch als Musikant in unterschiedlichen Formationen aktiv. (Foto: Christoph Hellhake)

Foto: Sabine RießMonika Schwaiger B.A. (*1995) aus der Nähe von Ingolstadt studiert aktuell im Master IGP Steirische Harmonika an der Hochschule für Musik und Theater München. Nach dem bereits absolvierten Bachelorstudium Volksmusik ist sie tätig als Instrumentalpädagogin und sehr engagiert in der Pflege von Brauchtum, Volksmusik und Volkstanz. (Foto: Sabine Rieß)

 
Rafael Reina: Die Anwendung karnatisch-rhythmischer Techniken auf westliche Musik
Conservatory of Amsterdam, The Netherlands

Dieser Workshop befasst sich mit der Frage, wie Rhythmus im Westen     anders unterrichtet werden und wie sich diese neue Methodik auf die Aufführung von rhythmisch komplexer zeitgenössischer Musik auswirken kann. Diese Methode kann auch als Ausgangspunkt eines neuen kreativen Ansatzes für Improvisierende und Komponierende gesehen werden. Die drei Hauptziele sind: a) Beschreibung südindischer (karnatischer) rhythmischer Konzepte, die als universell genug angesehen werden können, um in die westliche Klassik und Jazzästhetik integriert zu werden; b) die Darstellung, wie diese Techniken zur Analyse und Aufführung westlicher zeitgenössischer Musik verwendet werden können für mehr Verständnis und Genauigkeit, und c) zu zeigen, wie diese Konzepte in einen westlichen kreativen Rahmen integriert werden können, sei es improvisiert oder komponiert.

Reina wurde 1961 in Äquatorialguinea geboren und zog mit sieben Jahren nach Madrid. Er schloss sein Kompositionsstudium am Berklee College of Music in Boston, USA, mit dem Titel "Summa cum Laude" ab. Ab 1993 verbrachte er längere Zeit in Südindien, um karnische Musik zu studieren. Diese Studien führten zur Schaffung des Programms "Zeitgenössische Musik durch nicht-westliche Techniken" am Conservatorium van Amsterdam. Er war Mitbegründer von zwei Ensembles ("Interval Chamber Amsterdam" und "Axyz Ensemble"), für die er ausgiebig schrieb. Reinas umfangreiches Oeuvre mit Ensemble- und Orchesterstücken wurde auf der ganzen Welt aufgeführt. 2014 promovierte er an der Brunel University zum Thema "Karnische rhythmische Strukturen als Quelle für neues Denken in der westlichen Musik".

 
Brigitte Schweizer: Der Rhythmus der Stimme
Swiss Music Academy, Oberglatt, Switzerland

Rhythmus ist Leben – und die Stimme ein wundervolles Instrument, um vielfältige rhythmische Muster und Klänge zu kreieren – wie es Al Jarreau und Bobby MacFerrin auf der Bühne zeigen. In diesem Workshop entdecken Sie neue Facetten und Fähigkeiten Ihrer Stimme: wir improvisieren z.B. mit Scatgesang, Rap, Gaga-Klängen, Vocal Percussion in Kombination mit Schauspielimprovisation und Bewegung, um mehr Freiheit auf der Bühne zu erlangen. Daneben macht Vocal Percussion nicht nur Spass, sondern verbessert die Artikulation und die Atemstütze.

Brigitte Schweizer

studierte sowohl Gesang (Oper, Lied und Konzert) und Gesangspädagogik in Mainz, Luzern und Paris als auch Schauspiel in Basel und Zürich. Parallel zu ihrer künstlerischen Karriere coacht sie professionelle SängerInnen, z.B. viele Jahre an der Hochschule Macromedia, Freiburg/De, seit 2015 an der Swiss Music Academy in

Oberglatt/Zürich. Sie ist regelmässig als Gastdozentin und Kursleiterin für Workshops und Meisterklassen für Bühnenarbeit, Gesangstechnik und Improvisation eingeladen, z.B. an der Metropolia University von Helsinki, die Newpark University Dublin und für die EVTA (European Voice Teachers Association) Switzerland.

 
Klaus Rom: Rhythmus der Methoden – Warum wir ab und zu alte Schuhe tragen sollten
Sport Sciences, Karl-Franzens University of Graz, Austria

Warum werfen erfahrene LäuferInnen ihre alten Schuhe erst weg, wenn sie komplett kaputt sind, obwohl sie schon längst ein neues Paar besitzen? Warum gibt es immer wieder „total neue Methoden“ in Training und Üben, die wir schon Jahrzehnte zuvor angewandt haben und die uns nur irgendwann unpassend schienen. Warum tragen heute junge Männer wieder Bärte und warum ist nicht mehr das Fett im Essen, das was uns krank macht, sondern die Kohlenhydrate? Was sind die zugrundeliegenden Prozesse hinter diesen Phänomenen und was können wir von ihnen lernen, um unser Trainieren und Üben besser zu machen?

Geboren 1977 in Klagenfurt/Österreich. Er studierte Lehramt Sport und Bewegung und Physik an der K. F. Universität in Graz. Seit 2003 unterrichtet und forscht er am Institut für Sportwissenschaft der K.F. Universität und in der Schule. Sein wissenschaftliches Spezialgebiet ist die Trainingstheorie. Durch seine Eigenerfahrung als Kletterer und Triathlet (olympische Distanz und Ironman) viel ihm oft auf, dass Siegertypen eines gemeinsam haben: sie sind anders. Neben seinen sportlichen Aktivitäten ist Klaus Rom Saxophonist und Gitarrist, Vater von 3 Kindern, bemühter Ehemann, Halter von ca. 15 Schafen, 10 Hühnern und sehr, sehr selten, gelangweilt.

 
Wolfram Winkel: Zum Spiel von primzahligen Einheiten
University of Musik and Performing Arts Munich, Germany

Primzahlige Einheiten werden oft in ungeraden Taktarten, wie z. B. im 7/8 Takt, oder als Unterteilung des Grundpulses wie die Septole verwendet. Dieser Workshop möchte neue Ideen im Umgang mit diesen komplexen rhythmischen Strukturen aufzeigen – nicht nur für Profis.

Wolfram Winkel ist klassischer Schlagzeuger mit dem Schwerpunkt Neue Musik. Als Gast des Ensemble Modern tourte er über zehn Jahre mit Steve Reich in Europa und Asien. Solistische Partien übernahm er beim Radio-Kammerorchester Hilversum, beim Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, beim Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken sowie beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. An der Hochschule für Musik und Theater München unterrichtet er seit 2007 Pauke und Schlagzeug. 2008 wurde sein Deputat um das Fach Methodik und Didaktik erweitert. Bald darauf konzipierte er die Rhythmikstudien für mehrere Studiengänge sowie für den Wahlpflichtbereich. Seit 2018 unterrichtet Winkel zusätzlich das Fach Kammermusik. 

 


News

30. März 2020

Art in Motion 2020: RHYTHM! auf 2021 verschoben

Wegen der Corona-Pandemie findet das für den 5. und 6. Juni 2020 an der HMTM vorgesehene Symposium, Art in Motion 2020: RHYTHM! erst nächstes Jahr statt. Neuer Termin: 4. und 5. Juni 2021. Das Reviewverfahren für Poster wird bald abgeschlossen sein. Die Registrierung ...

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25. Februar 2020

Registrierung und Tagungsanmeldung offen

Ab sofort ist die Registrierung und Tagungsanmeldung geöffnet. Weitere Informationen erhalten Sie im Menüpunkt "Anmeldung". ...

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09. Februar 2020

SCHLAF ist WICHTIG!

Ausreichend SCHLAF ist WICHTIG! Sind Sie auf der Suche nach einem Hotel, dass in Gehweite zum Symposium liegt? Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass AiM mit dem ...

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30. Januar 2020

Einreichungsfrist verlängert!

Wie es so schön heißt: Wenn das Leben dir Zitronen schenkt, mach´ Limonade daraus! Nachdem uns die Umsetzung der neuen steuerlichen Vorschriften ganz schön beschäftigt hat, verzögerte sich schließlich die Festlegung und Bekanntgabe unserer Tagungsgebühren. Wir haben uns daher entschieden, die Einreichungsfrist ...

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10. Dezember 2019

Partner Art in Motion 2020

Fachverbände unterstützen Art in Motion 2020. Als Dank werden Mitglieder der DGM, DGfMM und ÖGfMM Symposium-Tickets zum reduzierten Preis buchen können. Wir freuen uns auf den Besuch dieser WissenschaftlerInnen bei unserem Symposium. ...

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26. November 2019

POSTEREINREICHUNG JETZT MÖGLICH

Ergreifen Sie diese Möglichkeit, sich am nächsten Symposium aktiv zu beteiligen. Siehe bitte diese PDF oder Call for Posters für weitere Informationen. Fristende: 21. Februar 2020. ...

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